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Heute geht es um Dich. Es geht immer um Dich.

Speziell geht es heute darum:
Weißt Du, wer Du bist?
Weißt Du, was Dich ausmacht?
Weißt Du, was Du magst?
Weißt Du, was Deine Bedürfnisse sind?
Was sind Deine Werte?

Wenn wir all das nicht wissen, und nicht reflektieren und nicht regelmäßig in unserem Alltag reflektieren, können wir auch nicht das Leben leben, das wir leben möchten, und haben dann jede Menge Grund, uns darüber zu beschweren, dass wir nicht das Leben leben, das wir leben möchten.

Welches Leben möchtest Du denn leben?

Bist Du Dir dessen bewusst oder weißt Du nur, was Du nicht leben möchtest? Das ist ein guter Anfang, wenn Du daraus ableitest, was Du leben möchtest.

Wenn Du Deinen Fokus auf all das richtest, was Du nicht möchtest, wirst Du immer mehr anziehen von dem, was Du nicht möchtest.

Du kannst den Menschen als Magneten sehen: Wir ziehen an, was wir von unserer Energie her ausstrahlen. Sind wir unsicher, ziehen wir immer mehr Dinge an, die uns unsicher sein lassen. Und um aus Unsicherheit rauszukommen, ist es not-wendig, sicher zu sein. In uns.

Sicherheit findest Du nicht im Außen, die findest Du nur in Dir.

Aber um in Dir sicher zu sein, musst Du Dich kennen, musst Du wissen: Wer bist Du, was macht Dich aus? Was sind Deine Stärken? Was sind Deine Schwächen? Was bringt Dich zum Lachen? Was bringt Dich zum Weinen und warum? Wo sind Themen, denen Du lieber aus dem Weg gehst? Nur weil Du ihnen aus dem Weg gehst, das heißt ja nicht, dass sie nicht da sind. Die strahlen immer noch von hinten aus mit ihrer Energie. Ein Teil von Dir wird immer davon abgelenkt sein. Dieser Teil, der davon abgelenkt ist, steht Dir nicht zur Verfügung, um das Leben zu kreieren, was Du leben möchtest – wenn Du weißt, was es ist. Du siehst, wie das alles miteinander verbunden ist.

Auch zu sagen: „Ich weiß nicht, ist mir egal“ – kannst Du natürlich tun, aber das hilft Dir nicht. Wenn Du nicht weißt, wer Du bist, wenn Du nicht weißt, was Dein Ziel ist – und das Ziel kann einfach sein: „Ich möchte glücklich sein“ – dann musst Du wissen: Was macht Dich glücklich?

Um die Selbstreflektion wirst Du nicht drumherum kommen.

Je mehr Du Dich selbst reflektierst, desto mehr Selbstsicherheit wirst Du erfahren. Desto mehr Selbstbewusstsein. Dieses wirklich Achtsam-durch-den-Tag-gehen, Achtsam-durch-Dein-Leben-gehen, Dir bewusst machen: Was macht Dich aus? Wer bin ich? Was mag ich? Was mag ich nicht? Was triggert mich an? Warum triggert es mich an? Dich immer wieder zu hinterfragen, um zu sehen was liegt dahinter? Wer bin ich? Um Dich besser kennenzulernen. Das ist eine Lebensaufgabe.

Es ist wichtig, auch dafür eine gute, gesunde Basis zu schaffen, um darauf dann aufbauen zu können.

Ich hinterfrage mich auch täglich. Mal mehr, mal weniger. Das ist ganz normal. Willkommen im Mensch-sein. Und dafür habe ich in den letzten fünf, sechs Jahren für mich eine gesunde Basis errichtet: Ich weiß, wer ich bin, ich weiß, wer ich nicht bin. Und ich habe gelernt, das zu reflektieren und im Umgang mit anderen Menschen zu unterscheiden. Wenn andere Menschen eine Version von mir möchten, die ich nicht bin, merke ich das recht schnell und kann das mittlerweile kommunizieren und sagen: „Ich sehe, was Du möchtest, das kann und will ich aber nicht leisten. Ich bin …“

Es was in einer Alltagssituation, dass ich erkannte: „Mein Gott, ich weiß, wer ich bin! Ich weiß, was ich bin, ich weiß, was mich ausmacht und ich weiß, wie ich diene. Dieses Erlebnis wünsche ich jedem Menschen. Nicht nur dieses Erlebnis. Allein dieses Sich-selbst-kennenlernen! Wenn Du weißt, was Dich ausmacht, wenn Du weißt, wer Du bist, wenn Du weißt, was Du möchtest, kannst Du Dein Leben leben.

Du kannst Grenzen setzen: Wenn jemand anders etwas von Dir möchte und Du ganz genau weißt: „Nein, das möchte ich gar nicht!“, kannst Du liebevoll „Nein, danke!“ sagen und so wieder mehr Raum für Dich zurückerobern. Das hat wieder viel mit Grenzen zu tun, mit liebevollen Grenzen. Wenn Du Deine Grenzen nicht kennst, wie willst Du sie wahren oder anderen kommunizieren? Da kann doch jeder drüber laufen. Wenn Du weißt, was Dir guttut, was Dein Herz zum Klingen bringt, was Dein Gesicht zum Lächeln bringt, alleine beim Gedanken dran, dann beruhigt sich auch Dein Zentrales Nervensystem. Dann kommst Du innerlich zur Ruhe. Diese innere Unruhe hängt auch sehr viel damit zusammen, dass wir mit unserem Fokus im Außen sind, bei anderen sind, bei all dem, was wir alles nicht sind. Komm bei Dir an.

Und dafür werde ich an Karfreitag, 7. April einen zweistündigen Online-Workshop geben, wo wir tief in dieses Thema eintauchen. Du kannst eine Grundlage zu all dem setzen, was ich heute gesagt habe – und noch mehr.

Ich wünsche Dir einen wundervollen, gesegneten Tag mit ganz vielen Erkenntnissen zu Dir und Freude und Frieden in Dir.


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