Sarah de Fleur-de-Lys
Seelenflüsterin ⚜️ Weltenwandlerin

Unter diesem Namen war ich am zweiten Septemberwochenende 2021 in Greven an die Ems auf dem Mittelaltermarkt unterwegs. Wobei „unterwegs“ so nicht stimmt. Ich hatte ein Zelt. 🙂

Farblich passend. 🙂

Ein großes Danke hier nochmal an den Rising Women Tribe, die mir das Zelt geliehen haben. Sarah, es war sehr schön – und für beide Seiten überraschend – Dich dann auch auf dem Markt zu sehen! 🙂

Sarah hieß ich übrigens in einer meiner früheren Inkarnationen. Das damalige Leben hat noch immer einen starken positiven Einfluss auf mein aktuelles Leben. Und das Symbol der Fleur-de-Lys ist mein Logo. Also bot sich der Name an. (Nochmal danke Nicole und Barbara für die Idee! :))

Es war das allererste Mal, dass ich auf einem Markt als Aussteller aktiv war.

Und das auch noch kurzfristig. Ich hatte erst fünf Tage vorher von dem Markt gehört (danke, Kathi – auch für die aktive Hilfe auf dem Markt!) und vier Tage vorher erfahren, dass ich mitmachen kann. Jetzt galt es, schnell Gewandung und Zelt zu besorgen. Für beides hatte ich innerhalb weniger Stunden Zusagen. Auch Tische und Ideen für Deko standen in derselben Zeit zur Verfügung. Alles ging so schnell, dass ich zum einen keine Zeit hatte, es zu überdenken und mir Gründe einfallen zu lassen, warum es keine gute Idee sei, dort mitzumachen. Zum anderen war sehr deutlich, dass dies „von oben“ geführt war. Mein Dank an Birgit, Andrea und Sarah (ich merke gerade, dass zwei weitere Sarahs aktiv geholfen haben. :))

Es war ein solch friedliches, die Seele streichelndes Erlebnis, dass ich nächstes Jahr mit mehr Planung, eigenem Zelt und regelmäßig auf Märkten unterwegs sein werde. Und ich freue mich darauf! 🙂 Und ich freue mich darüber, dass zwei meiner Töchter und alle meine Enkel mit dabei waren und wohl auch in Zukunft mit dabei sein werden. An der Stelle auch nochmal danke, dass Ihr dabei wart und für Eure Hilfe beim Auf- und Abbau. Es war nochmal so schön, weil ihr da wart.

Auf dem Tisch hat sich noch das ein oder andere Spielzeug meiner Enkel eingeschlichen. Sie waren auch dabei.

In diesen Tagen habe ich einiges gelernt. Zum Beispiel, dass einige Menschen Angst haben, zu einer Wahrsagerin zu gehen, weil sie keine schlechten Neuigkeiten erfahren wollen. Einige gingen deswegen im großen Bogen und mit den Worten „Nein, nein!“ an meinem Platz vorbei. Mit anderen bin ich ins Gespräch gekommen und konnte ihnen sagen, wie ich arbeite:

Mir geht es primär darum, die Knoten im System zu lösen, damit Menschen ihre Ziele erreichen und ein erfülltes Leben leben zu können.

So kam eine Dame zu mir, die nach Kanada auswandern wollte. Als ich in ihre Zukunftspläne hineinfühlte, wusste ich, dass sie dazu erst noch etwas in sich in Frieden bringen musste. Nach kurzer Unterhaltung war klar, dass es dabei um einen Unfall ging, in dem sie vor einiger Zeit verwickelt war. Ein Mann steuerte urplötzlich auf ihren Wagen zu und fuhr in sie hinein. Sie hat dadurch eine Gehbehinderung davongetragen. Er starb kurze Zeit später an den Folgen des Unfalls. Der Umstand, dass sie nicht mehr mit ihm sprechen konnte, ihn nicht fragen konnte, warum es geschehen ist, nahm ihr den Frieden.

Ich nehme auch die Energien von Verstorbenen wahr und kann mit ihnen kommunizieren. Während unseres Gespräches spürte ich so die Anwesenheit des verstorbenen Fahrers und war in der Lage, seine Botschaft weiterzugeben. Ich hatte den Eindruck, dass seine Worte einen guten Anfang bildeten, damit sie innerlich in Frieden kommen kann. Es wird nicht von heute auf morgen geschehen, sondern es ist ein Prozess. Während dieses Prozesses wird sie lernen, auch direkt mit ihm zu kommunizieren.

Und ich habe das Gefühl, dass sie in ihm einen weiteren unsichtbaren Helfer an der Hand hat, der ihr bei den Auswanderungsplänen helfend zur Seite stehen wird. 🙂

Mittelaltermarkt Greven. Sarah de Fleur-de-Lys VI
Mein Wirkplatz an diesem Wochenende

Die Verbindung zu Verstorbenen, bzw. die Heilung, die durch die übermittelten Botschaften in Gang gesetzt werden kann, ist mir ein Herzensanliegen.

Deswegen war ich sehr erfreut, dass der verstorbene Ehemann einer anderen Marktbesucherin während unserer Unterhaltung dazukam und seine Worte ihr praktische Hilfe, Trost und Segen schenken konnten.

Manchmal meldet sich nicht nur ein Verstorbener zu Wort, sondern direkt die ganze Ahnenlinie. So auch während der Unterhaltung mit einer weiteren Besucherin. Während unseres Gesprächs wurde sehr schnell klar, dass in ihrem Leben ein Ahnenthema aktiv ist, dass sich sehr störend auf die gesamte weibliche Seite der Familie auswirkt. Sowohl rückwirkend als auch auf die aktuellen Generationen. Da das Lösen eines Knotens im Ahnensystem aber etwas ist, was nicht mal eben in 20 Minuten geschieht, habe ich ihr erstmal einige Methoden für ihren Methodenkoffer mitgegeben, damit sie aktiv die aktuell akuten Themen angehen und erfahren kann, dass und wie selbstwirksam sie ist. Selbstwirksamkeit ist der direkteste Weg aus der Ohnmacht heraus.

Mittelaltermarkt Greven. Sarah de Fleur-de-Lys VII
Die Gespräche an diesen drei Tagen waren sehr bereichernd. (c) Christian Simon

Mir wurde an diesem Wochenende klar, was eine Freundin mir schon seit Monaten versucht nahe zu bringen. Ich fühlte es zum ersten Mal:

Das, was ich da auf dem Markt tat, mich mit Energien verbinden, fühlen, kurz energetisch-systemisch „unterwegs zu sein“ – das ist mein Leben, mein Alltag. Es gibt für mich keine Unterscheidung zwischen Arbeit und Privatleben. Egal, mit wem ich interagiere, ich fühle immer. Und ich bin immer in Kontakt mit den verschiedenen Systemen. Auch mit dem „Alltagssystem“, so dass ich alles wunderbar miteinander verweben und verbinden kann. Das bin ich. Punkt.

Das war eine sehr heilsame Erkenntnis, für die ich sehr dankbar bin

.

Weitere Themen, die sich zeigten, waren unter anderem das Thema Glaube/Kirche sowie das Thema eigene Ausrichtung und das Erreichen von Zielen. Daneben habe ich einige sehr interessante Unterhaltungen mit vielen jungen Menschen über das Thema Selbstwert geführt und darüber, wie wichtig er ist.

Was mich auch sehr beschäftigte, waren Gespräche mit Menschen, die feinfühlig sind und Energien auf die ein oder andere Art und Weise wahrnehmen. Für einige dieser Menschen ist diese Wahrnehmungsfähigkeit sehr belastend. Zum einen, weil sie denken, dass sie nicht „normal“ seien, zum anderen, weil sie denken, es gibt niemanden, mit denen man sich austauschen kann.

Wie oft habe ich schon gehört: „Ach wie schön, dass ich mit Dir darüber reden kann, man kann sich ja sonst mit keinem darüber unterhalten!“

Doch! Tue es einfach! Nutze Deine Feinfühligkeit und eruiere, bei wem Du Dich mit dem Thema sicher fühlst.

Ich gehe mittlerweile sehr offen damit um, dass ich Energien wahrnehme und mit ihnen kommunizieren kann und habe gerade in letzter Zeit sehr interessante Gespräche mit Menschen geführt, von denen ich eine Offenheit dem Thema gegenüber nicht erwartet hatte.

Das liegt unter anderem auch daran, dass die Energien des Planeten steigen. Das macht sich gleichzeitig auch darin bemerkbar, dass mir gerade in letzter Zeit Menschen begegnen, die Sound und Strom gegenüber sehr anfällig und dadurch sehr belastet sind.

Gehörst Du auch dazu? Wie macht es sich bei Dir bemerkbar? Was hilft Dir? Zeige Dich, wenn Du magst.

Iris Ludolf | energetisch-systemische Lebenshilfe | Unterschrift

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